Buch Review – Veronica Rossis „Into The Still Blue“

Veronica Rossi – „Inti The Still Blue“

Autor: Veronica Rossi
Titel: Into The Still Blue
Reihe: Under The Never Sky, Teil 3 von 3
Seiten: 336
Erscheinungsdatum: 22.10.2013
Sprache: englisch
ASIN: B00CTMABLK

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„We all have the potential to do terrible things. But we also have the potential to overcome our mistakes.“

„We have to tell each other the little things, the bad things. Maybe they’ll hurt for a while, but at least they won’t become big things. If we don’t, we’re just going to keep hurting each other. And I don’t want to do that anymore.“

Klappentext:

Wenn Liebe stärker als alles ist, was sich ihr entgegenstellen kann: Das gewaltige Finale der „Aria und Perry“-Trilogie bietet Spannung und Romantik pur.

Nachdem Perry sich für die Stammesführerin Kirra entschieden hat, ist Aria tief verletzt nach Reverie zurückgekehrt. Doch sie muss feststellen, dass es auch hier keinen Schutz mehr vor den Ätherstürmen gibt und die Bewohner verzweifelt um ihr Leben kämpfen. Gemeinsam mit Perrys Neffen Talon, versucht sie alles, um die Überlebenden zu schützen. Aber die beiden brauchen Hilfe – und schließlich überwindet Aria sich und nimmt Kontakt zu Perry auf.

Ein beeindruckendes Plädoyer für die Liebe mitten im Überlebenskampf in einer zerstörten Welt.

(deutsche Ausgabe „Geborgen – In unendlicher Weite“ Friedrich Oetinegr Verlag)

Cover:

Da gefällt mir auch mal wieder das englische Cover besser. Schön romantisch. Wir sehen Aria und über ihr den Aether, der zu brennen scheint. Einfach gelungen.

Kritik:

Und wieder geht eine Trilogie zu Ende. Ich weiß nicht, die wievielte Dystopie das jetzt war, aber auch diese war irgendwie besonders. Aria und Perry sind zwei so bodenständige Charaktere. Was natürlich allen Dystopien im Bereich Young Adult anhaftet, ist ein wenig die Unglaubhaftigkeit. Ich meine mal ehrlich: Knapp 20 Jahre und Führer eines Stammes. Das halte ich doch für unwahrscheinlich. Dennoch ist Perry auch in diesem Teil sehr sympathisch und sieht man mal vom Alter ab auch ein guter Führer. 

Ich hatte mich auch hier auf den Abschluss gefreut, denn der erste Teil hatte mir damals wirklich sehr gut gefallen. Man ist auch schnell wieder in die Geschichte rein gekommen, wenn auch schon einiges in Vergessenheit geraten war. Dieser Teil war wieder spannend geschrieben. Es gibt viel Action, aber im Zwischenteil auch wieder Zeit zum Luft holen. Ich fand den Spannungsbogen gut gestrickt.

Auch die Charaktere waren wieder sympathisch und authentisch dargestellt. Alles in allem also eine runde Sache. Für allen ist was dabei. Da gibt es die Liebesbeziehung zwischen Perry und Aria. Außerdem lernen wie Arias Vater kennen. Das hätte man noch mehr ausbauen können, fand ich aber noch okay. Außerdem antürlich der Kampf um das Still Blue. Tragik und Spannung. Auch das Ende stimmt einen irgendwie zufrieden.

Fazit:

Ein gelungenes Schlussszenario. Von allem was dabei: Romatik, Spannung, Tragik. Für alle Young Adult und Dystopie Leser ein Muss.

8 von 10 Punkten

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