Buch Review Lauren Olivers „Panic“

Lauren Olivers „Panic“

Autor: Lauren Oliver
Titel: Panic
Seiten: 416
Erscheinungsdatum: 04.03.2014
Sprache: englisch
ASIN: B00DB3D5NC (Kindle eBook)

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„She knew, now, that there was always light—beyond the dark, and the fear, out of the depths; there was sun to reach for, and air and space and freedom.
There was always a way up, and out, and no need to be afraid.“

„Wer glaubt, dass die Wirtschaft auf Dauer wachsen kann, ist entweder verrückt oder Volkswirt.“

Klappentext:

Panic verändert alle(s).
Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist.
Dodge war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.

(deutsche Ausgabe „Panic – Wer Angst hat, ist raus!“ Carlsen Verlag)

Kritik:

Cover: Schönes Cover. Wieder ein eher schlichtes Cover, ein bisschen anders als die Cover zu den Vorgänger Büchern von Lauren Oliver. Irgendwie düsterer.

Handlung: Ein Spiel, das einen hohen Gewinn hat, aber auch einen hohen Einsatz? Ein Spiel, das viel Risiko birgt, sogar den Tod? Kommt uns irgendwie bekannt vor? Sicher. Da wären nur die „Hunger Games“ von Suzanne Collins oder „Running Man“ von Stephen KIng zu nennen. Und die haben gut vorgelegt. Dagegen ist der Maßstab hier natürlich viel kleiner. Hier geht es nicht um ein nationales Spiel, sondern Panic wird nur in dem kleinen Örtchen Carp gespielt. Dennoch hat mir die Idee mit den Challenges und wie sich die Figuren dort durchkämpfen gut gefallen. Durch Olivers angenehmen Schreibstil liest es sich flüssig weg und man möchte es nicht aus der Hand legen.

Charaktere: Irgendwie sind alle Figuren auf ihre Art fertig mit der Welt, aber es muss ja auch einen Grund geben, sich dem Risiko auszusetzen. Ob es Heather mit ihrer kaputten Familie ist oder Dodge mit seiner kranken Schwester. Ich fand sie fast alle auf ihre Art sympathisch, wenn das Buch auch zu kurz war, sie alle ganz genau kennen zu lernen. Ich hätte Bishop und Dodge gern als Freunde. Nat als beste Freundin, das müsste ich mir noch überlegen. Sie war schon manchmal ein eher schwieriges Mädchen, im Sinne von zickig und auch ein wenig gemein.

Fazit:

Ich mag Lauren Oliver und ihren Schreibstil sehr gern und deshalb musste ich dieses Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine schöne Lektüre für zwischendurch. Zu hohen Anspruch an eine „Message“ sollte man aber nicht haben. Es unterhält einfach.

7 von 10 Punkten

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