Buch Review Jennifer L. Armentrouts „Shadows“

Jennifer L. Armentrout – „Shadows“

Autor: Jennifer L. Armentrout
Titel: Shadows
Reihe: Lux, Teil 0,5 von 5
Seiten: 165
Erscheinungsdatum: 21.02.2012
Sprache: englisch
ASIN: B007BJ9EBO (Kindle eBook)
Amazon-Link: Shadows

 

 

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„Love of sugar had to mean true love. It just had to.“

„how could he explain what happened? ‚hey, honey, i’m an alien and apparently i just doused you with some radioactive loving! wanna catch a movie?‘ Yeah, not cool.“

Inhalt/Klappentext:

Dawson, Dee und Daemon sind Luxen, Außerirdische vom Planeten Lux, die auf der Erde Zuflucht gefunden haben. Sie leben als Menschen getarnt auf der Erde. Als Betheny Williams neu in den Ort kommt, ist Dawson von ihr fasziniert. Er ist überwältigt von seinen Gefühlen und weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Soll er ihr Geheimnis riskieren für einen „Menschen“?


Eigene Meinung:

Cover: Man sieht Dawson vor einem nächtlichen Hintergrund. Und so wie er da guckt, ist er einfach zum .. hach …anbeißen.

Inhalt/Geschichte: Ich hatte ganz vergessen, dass es zu „Obsidian“ einen Prequel gibt, doch das musste ich natürlich gleich noch nachholen :-). Wurde ich mit Daemon im ersten Teil nicht ganz warm, gefiel mir Dawson, sein Bruder, umso mehr. Ich hatte schon geahnt, dass es im Prequel bestimmt um Betheny und Dawson und ihre Geschichte ging. Ich fand es süß wie er Betheny umschwärmt hat und wie stark er sich gegen seines Gleichen gestellt hat. Auch die Beziehung der Geschwister zueinander kam wieder gut rüber. Nachdem ich von Dawsons und Bethenys Schicksal schon aus dem ersten Teil wusste, kannte ich das Ende der Geschichte ja schon vorher. Das hat dem Lesegenuss aber keinen Abbruch getan. Und so hat mich dieses Prequel auf jeden Fall davon überzeugt, der Serie weiterhin eine Chance zu geben und mich demnächst „Onyx“ zu widmen. Zudem muss ich sagen, dass Daemon hier um einiges sympathischer war. Man versteht, dass er seine Geschwister nur schützen will, dass er sich verantwortlich fühlt und dass er deshalb manchmal einfach unausstehlich wird. Vielleicht hätte ich diesen Teil doch erst lesen sollen. Vielleicht wäre er mir dann sympathischer gewesen im ersten richtigen Teil? Wir werden sehen, wie es mit ihm weiter geht, wenn ich „Onyx“ gelesen habe.

Fazit:

Ein schönes Prequel, das Lust auf mehr macht. Die tragische Liebesgeschichte zwischen Dawson und Betheny war einfach bittersüß. Eine Leseempfehlung für Liebhaber des Genres.

Autor:

Jennifer L. Armentrout

– geb. Juni 1980 in Martinsburg, West Virginia
– lebt in West Virginia
– verheiratet, zwei Hunde
– weitere Werke:
Half-Blood (Covenant-Reihe)
Don’t Look Back
Cursed


7 von 10 Punkten

 

4 Gedanken zu „Buch Review Jennifer L. Armentrouts „Shadows“

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