Buch Review Jennifer L. Armentrouts „Don’t Look Back“

Jennifer L. Armentrout – „Don’t Look Back“

Autor: Jennifer L. Armentrout
Titel: Don’t Look Back
Seiten: 368
Erscheinungsdatum: 10.04.2014
Sprache: englisch
ASIN: B00HF7L88Y (Kindle eBook)
Amazon-Link: Don’t Look Back

 

 

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„Money doesn’t buy taste, personality, or common decency.“

„I can’t believe it took me this long to be here with you.”“

Inhalt/Klappentext:

Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie. Als Samantha wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich an absolut nichts erinnern – weder an das, was in den vier Tagen passiert ist, noch an ihr Leben davor. Allmählich kommt sie zu einer schockierenden Erkenntnis: In ihrem alten Leben war sie
offenbar ein echtes Miststück. Wen wundert es da, dass die Polizei immer wieder auftaucht und sie wegen Cassie verhört? Denn ihre Freundin ist und bleibt verschwunden. Eine furchtbare Frage steigt in Samantha auf: Fiel Cassie einem Verbrechen zum Opfer? Und trägt sie etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihr Gedächtnis zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …

(aus der deutschen Ausgabe „Dreh dich nicht um“ Heyne Bücher)

Eigene Meinung:

Cover: Ich gebe zu: rein optisch fand ich das andere englische Cover mit der Spieldose ansprechender. Dieses hier passt zur Geschichte. Ein Mädchen mit Blick zurück, im roten Kleid, am Abgrund eines Wasserfalls. Und darum geht es am Ende. Was ist diesem Mädchen an dem Ort passiert? Durch wen? Und warum?

Inhalt/Geschichte: Sam taucht nach drei Tagen plötzlich wieder auf: dehydriert, verwirrt, blutverschmiert, verwundet. Und ohne Gedächtnis. Sie weiß nicht einmal mehr, wer sie war. Es war spannend zu lesen, wie Samantha durch Erinnerungsfetzen in Form von Halluzinationen ihre Vergangenheit wieder findet. Immer wieder wird man auf eine Fährte gelockt, die ein paar Seiten weiter wieder in Frage gestellt wird. So wie Samantha springt auch der Leser von Mutmaßung zu Mutmaßung und möchte doch nun endlich wissen, was passiert ist. Einige der kurzen Kapitel enden dann in derartigen Cliffhangern, das man nur weiter lesen kann. Den Spannungsaufbau fand ich daher sehr gelungen, die Auflösungen und Mutmaßungen logisch aufgebaut. Es war spannend bis zur letzten Seite und mit der Auflösung hatte zumindest ich nicht gerechnet.

Charaktere: Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Am symapthischsten war mir Carson, was mich an seiner Unschuld häufig zweifeln ließ. Aber er steht immer zu Sam und ist einfach ein Schatz. Auch ihr Bruder Scott ist ein loyaler Freund und Vertrauter zusammen mit dessen Freundin Julie. Aber auch Del, den man einfach nur abscheulich finden kann, hat seine Momente. Und einen kleinen Unsympath braucht schließlich auch jede Geschichte.

Fazit:

Ich fand es durchweg spannend. Manches hab ich geahnt, die letzendliche Auflösung hat mich aber doch überrascht. Für mich war es ein echter Pageturner mit gutem Spannungsaufbau und liebevollen Charakteren. Eine echte Leseempfehlung. Dieser Autorin werde ich wohl auch weiter treu bleiben.

Autor:

Jennifer L. Armentrout

– geb. Juni 1980 in Martinsburg, West Virginia
– lebt in West Virginia
– verheiratet, zwei Hunde
– weitere Werke:
Half-Blood (Covenant-Reihe)
Obsidian (Lux-Reihe)
Cursed


8 von 10 Punkten

 

2 Gedanken zu „Buch Review Jennifer L. Armentrouts „Don’t Look Back“

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