Buch Review – Jessica Redmerskis „The Edge of Never“

Jessica Redmerski – „The Edge of Never“

Autor: Jessica Redmerski
Titel: The Edge of Never
Seiten: 473
Reihe: The Edge of Never, Teil 1 von 2
Erscheinungsdatum: 28.02.2013
Sprache: englisch
ASIN: B00BE8WVMC (Kindle eBook)
Amazon-Link: The Edge of Never

 

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„Just because one person’s problem is less traumatic than another’s doesn’t mean they’re required to hurt less“

„Heart always wins out over the mind. The heart, although reckless and suicidal and a masochist all on its own, always gets its way. „

Klappentext:

Genervt von ihrem Leben und nach einem Streit mit ihrer besten Freundin beschließt die 20-jährige Camryn Bennett, alles hinter sich zu lassen. Sie kauft sich ein Ticket für einen Greyhoundbus. Ziel: möglichst weit weg. Hier, glaubt sie, hat sie genug Zeit und Ruhe, um einen Plan für die Zukunft zu schmieden. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als Andrew Parrish sich auf den Platz neben ihr setzt. Der äußerst attraktive Andrew. Der Andrew, der sich brennend für sie zu interessieren scheint. Und der Andrew, der ihr bald nicht mehr aus dem Sinn geht. Für Camryn beginnt die aufregendste – und leidenschaftlichste – Zeit ihres Lebens …

(deutsche Ausgabe „Wenn du mich küsst, dreht die Welt sich langsamer“ Blanvalet)

Eigene Meinung:

Cover: Das Cover passt zu einer romantischen Geschichte. Ich mag sowieso Schwarz-Weiß-Bilder. Die unterstreichen den romantischen Inhalt. Die düstere Komponente der Geschichte wird dadurch auch ein wenig angedeutet. Es ist jedenfalls kein Happy-Ever-After-Cover wie bei Nicholas Sparks-Büchern.

Inhalt/Geschichte: Im Prinzip handelt es sich um einen Roadtrip-Roman, wobei es nicht nur eine Reise durch Amerika ist, sondern irgendwie auch zu sich selbst und zur Liebe. Dabei ist es natürlich ein typischer Chic-Lit-Roman mit Szenen leidenschaftlicher Anziehung und gleichzeitig Spannung zwischen den beiden Hauptcharakteren. Die Sexszenen waren für meinen Geschmack wieder etwas heftig und manchmal auch unrealstisch. Zumal Camryn zunächst als eher prüde und konservativ beschrieben wird. In der zweiten Hälfte wendet sich die Geschichte in eine unvorgesehene Richtung, die mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Das letzte Kapitel war dafür umso enttäuschender. Es passte einfach nicht zum Buch. Es wirkte, als ob es mal eben noch schnell beendet werden musste. Das hat den Gesamteindruck ein bisschen kaputt gemacht. Ansonsten hab ich mit den beiden Protagonisten immer mitgefiebert und konnte das Buch kaum freiwillig weglegen.

Charaktere: Da es ein Roadtrip ist, haben wir im Großen und Ganzen nur zwei Charaktere: Camryn udn Andrew. Dabei macht Camryn im Buch eine Wandlung durch vom prüden artigen Mädchen zur etwas wilderen und vor allem sexuell offeneren Frau. Diese Wnadlung erschien manchmal etwas übertrieben und war nicht immer ganz nachvollziehbar.

Andererseits gibt es da Andrew. Und der hat es mir wirklich angetan. Ein etwas verwegener, sexy, gut aussehender Typ, der Frauen versteht und etwas wagt. Also ein Traummann, gelle? Ja, das war er in der Tat. Wenn da nicht diese klitzekleine „Sache“ wäre, die er Camryn verschweigt.

Stil/Gliederung: Der Sprachstil war angenehm zu lesen. Die Kapitel hatten dabei eine angenehme Länge. Ich mag nicht so lange Kapitel, damit man sich das Lesen besser einteilen kann.

Fazit:

Mit Andrew gab es hier einen sehr attraktiven und anziehenden männlichen Protagonisten, für den allein es sich für mich lohnt noch den zweiten Teil zu lesen. Leider hatte die Geschichte ein etwas dahin geschmiertes Ende, das innerhalb von einem Kapitel abgehandelt wurde. Dennoch: wer Roadtrips und romantische Geschichten  wie z.B.  die „The Coincidence“-Reihe von Jessica Sorensen mag, wird auch hieran Gefallen finden. Also Frauen: Lesen!

Autor:

Jessica Redmerski

– geb. 25.11.1979 in den USA
– drei Kinder, lebt in Arkansas
– weitere Werke:
Song of the Fireflies

The Darkwoods Trilogy
In the Company of Killers

7 von 10 Punkten

2 Gedanken zu „Buch Review – Jessica Redmerskis „The Edge of Never“

  1. Hallo Sandra, danke für dein Kommentar u Unterstützung. Habe aber dann (nachdem Namenssuche nichts ergeben hat) die E-mail Adresse gesucht und siehe da, komme ich auf eine S**seite! Oki, damit darf ich das nette Kommentar dieser Person löschen und deinen leider auch gleich. Danke aber für eure Meinung u Hilfe. Aber damit lege ich das in die Dummy-Schublade und rege mich nicht weiter darüber auf 🙂
    Danke, lg Tina

  2. Pingback: Buch Review – Jessica Redmerskis “The Edge of Always” | Bücher, Musik und Film – Was das Herz begehrt

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