Buch Review Jessica Sorensens „The Certainty of Violet & Luke“

Jessica Sorensen – „The Certainty of Violet & Luke“

Autor: Jessica Sorensen
Titel: The Certainty of Violet & Luke
Reihe: The Coincidence, Teil 5 von 7
Seiten: 300
Erscheinungsdatum: 16.09.2014
Sprache: englisch
ASIN: B00KANT96I (Kindle eBook)
Amazon-Link: The Certainty of Violet & Luke

Teil 1: The Coincidence of Callie and Kayden
Teil 2: The Redemption of Callie and Kayden
Teil 3: The Destiny of Violet & Luke
Teil 4: The Probability of Violet & Luke

 

********************

„Wishes are just wishes. Destiny is just destiny. And neither really has control over your life. Shit happens, shapes our lives, but doesn’t have to shape who we are.“

„Only when I know she’s fast asleep do I dare whisper the truth. “I would never leave you… Because I love you.“

Inhalt/Klappentext:

Violet Hayes’s life is a mess. Between her stalker, Preston, refusing to leave her alone, her parents’ case still being unsolved, and falling behind in school, she always feels on the verge of losing it. When some unexpected news comes her way, it’s the final straw and she ends up doing something that almost costs her life. Thankfully, she survives and makes a promise to herself to put her life back together and to try and figure out exactly how she feels about Luke Price, the one person that’s always there for her.

But as a recovering alcoholic and gambler, Luke has his own struggles to overcome. He’s also fallen in love with Violet, but fears telling her the truth, that it will scare her away or worse, she won’t reciprocate the feeling. Plus, there never seems to be a right time to say it, either the case, Preston, or life getting in the way.

Can the two of them ever get enough peace in their lives to conquer their fears and finally tell each other the truth about how they feel?

(aus der englische Ausgabe „The Certainty of Violet & Luke“ Blog Jessicca Sorensen)

Eigene Meinung:

Cover: Zum Cover gibt es nicht viel zu sagen. Es ist den anderen dieser Serie sehr ähnlich ohne irgendwie herauszustechen. Es spiegelt aber die Thematik wieder, heißt, man weiß sofort, in welchem Genre man sich bewegt :-).

Inhalt/Geschichte: So da haben wir es: das Ende der Geschichte von Violet und Luke. Für mich ist es nur das Vorspiel von der Fortsetzung von Callie und Kayden, die auch demnächst erscheint. Dennoch hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Allerdings wurde diese Vorfreude nicht ganz erfüllt. Die Geschichte um Violet ist doch schon sehr depremierend, ihre Handlungsweise manchmal schon geradezu grotesk überzogen, so dass man mitgezogen wird in diesen dunklem Strudel. Das lässt einen das Buch dann doch öfters weglegen, um mal wieder auf positivere Gedanken zu kommen. Genauso konstruiert wie Violets Reaktionen wirkt aber auch die Auflösung um den Tod ihrer Eltern. Das nehme ich der Autorin so nicht ganz ab.

Einen Lichtblick bieten die Interaktionen zwischen Violet und Luke, die teilweise bittersüß sind und einen schon mal zu Herzen rühren können, nur um im nächsten Moment wieder in die Dunkelheit abzutauchen. Und Luke? Luke ist der geläuterte perfekte Freund. Auch das wirkt etwas unglaubwürdig. Wie ein treuer Hund beschützt er Violet und opfert sich für sie auf. Etwas dick aufgetragen.

Nur das Ende war dann doch irgendwie rund und zufriedenstellend, so dass man sich zurück lehnen kann und weiß: so soll es sein und so ist es gut. Die Figuren haben ihren Frieden gefunden.

Fazit:

Vielleicht hätte man diesen Figuren ein eigene Serie widmen sollen. Die hätte ich dann wahrscheinlich nicht gelesen. Im Vergleich zu Callie und Kayden, sind Violet und Luke einfach viel zu düster und häufig irgendwie auch unglaubwürdig. Der letzte Teil schließt ihre Geschichte zwar zufriedenstellend ab, lässt aber den Sog vermissen, das Buch in einem Zug durchlesen zu wollen. Und das hatten Callie und Kayden. Auf deren letzten Teil im Oktober freue ich mich schon riesig.

Autor:

Jessica Sorensen:

– lebt in Wyoming
– verheiratet, drei Kinder
– weitere Werke:
The Secret of Ella and Micha
The Fallen Star
Shattered Promises


6 von 10 Punkten

 

Ein Gedanke zu „Buch Review Jessica Sorensens „The Certainty of Violet & Luke“

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